Psychologie der nachhaltigkeit UND Tiefenökologie

Psychologie der Nachhaltigkeit

 

Nachhaltigkeit beginnt beim Menschen.

 

Umweltschutz und Nachhaltigkeit müssen auch psychologisch betrachtet werden. Menschliche Verhaltensweisen und Entscheidungen liegen letztendlich globalen Umweltproblemen zugrunde. Wo technische oder rechtliche Lösungen an ihre Grenzen stossen, braucht es daher oft ein tieferes Verständnis für menschliches Wahrnehmen, Erleben und Verhalten.

 

Unser Verhalten hat zunehmend nachteilige Folgen für Mensch, Klima und Natur. Aus diesem Grund engagiere ich mich für die Umweltpsychologie. Mein Anliegen ist es, die Psychologie und ihren Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit bekannter zu machen.

 

Weitere Informationen beim Verein für Umweltpsychologie Schweiz

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Psychologie der Nachhaltigkeit Baumgartn
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Tiefenökologie

 

Der norwegische Philosoph Arne Naess war der Überzeugung, dass es für den Erhalt von Mensch und Natur mehr bedarf als das Reparieren entstandener Schäden und begründete in den 70er Jahren die Tiefenökologie. Erst sie bringt eine ökologische Klugheit hervor, die unvermeidlich in ökologisches Bewusstsein und Handeln mündet.

 

Auf der Basis ganzheitlicher Wissenschaft, Psychologie und spirituellen Traditionen hat die amerikanische Umweltaktivistin und Systemtheoretikerin Joanna Macy seit den 70er Jahren die Tiefenökologie um praktische Übungen erweitert. "Die Arbeit, die wieder verbindet" (The Work that Reconnects), wie Macy es nennt, will nicht nur begreiflich, sondern auch erfahrbar machen, dass alles miteinander verbunden ist. Dies kann Kraft und Hoffnung geben und zu mutigem Handeln inspirieren. welches sich in Verbundenheit sieht.

 

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Tiefenökologie Schelakovsky 2015.pdf
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